Nach einem richtig grossen Frühstück in Otavalo, Reis, Poulet, Saft, Kaffee und einem Brötchen, fanden wir keinen Bancomat der Geld ausspucken wollte. Nun denn, der Markt in Otavalo war für die Girls gross genug um 2 Stunden zu shoppen und einfach alles anzusehen. Nach ein paar Einkäufen und ein paar Autominuten später betraten wir ein 3 stöckiges Haus mit allerlei Handmade Artikel inkl. Präsentation der Arbeit. Auch hier flossen ein paar Dollar.
Spannend war auch der Plaza de la musica wo uns gezeigt wurde wie eine kleine Panflöte hergestellt wird.
Spannend war auch der Plaza de la musica wo uns gezeigt wurde wie eine kleine Panflöte hergestellt wird.
Zur Abwechslung bot uns der Kratersee Cuicocha (Meerschweinchensee) ein bisschen Natur (ca. 3500m.ü.M).Hier lebte einst ein Bär in mitten des Sees wo sich zwei kleine Inseln befinden. Als der Bär jedoch ein Weibchen am Festland bemerkte verschwand er und wurde nie mehr gesehen. Zudem schmückt eine schöne und grosse Sonnenuhr ein Aussichtspunkt.
Nun ab in die nächste Stadt, Cotacachi.
Die Stadt mit einer langen Strasse voll mit Lederartikeln. So richtig viel Geld ging hier über die Theken, in einem Laden konnte man sogar der Freudeschrei der Verkäuferinnen hören.
6 Lederjacken, 2 Gürtel und diverse Artikel vom Markt füllten nun unser Auto ;)
Die Stadt mit einer langen Strasse voll mit Lederartikeln. So richtig viel Geld ging hier über die Theken, in einem Laden konnte man sogar der Freudeschrei der Verkäuferinnen hören.
6 Lederjacken, 2 Gürtel und diverse Artikel vom Markt füllten nun unser Auto ;)
Nun ab in die nächste nicht geplante Stadt, Sangolqui, zur Übernachtung. Die Zimmer sind kaum grösser als 10m2 mit einem Bad ähnlich eines Kleiderschrankes und Ausblick auf den Plaza.
Alles in allem ein wuderbarer Tag mit viel Shopping.
Michu
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