Heute gings wieder auf die Yacht, auf die Isla Santa Fe wo wir erneut die Tierwelt bewundern können. Die Yacht war dieselbe, der Führer auch, auch das Meer war dasselbe, doch diesmal sind es 2 Stunden fahrt mit viel mehr Seegang.
Der Rest meines Frühstücks verfütterte ich den Fischen vom Magen über die Reeling. Für mich waren das definitiv genug Wellen. Nun ja, so haben die Meeresbewohner einmal Abwechslung in der Ernährung.
Der Rest meines Frühstücks verfütterte ich den Fischen vom Magen über die Reeling. Für mich waren das definitiv genug Wellen. Nun ja, so haben die Meeresbewohner einmal Abwechslung in der Ernährung.
Nach diesen qualvollen Stunden erreichen wir nun endlich die Insel Santa Fe. Der Unterschied zu den Plazas ist eigentlich nur die Grösse, die Bewohner sind dieseben, Seelöwen in grossen Mengen am Strand genau neben unseren Füssen, Leguane und Eidechsen auf dem Festland.
Auf dieser Insel kam die Frage woher eigentlich der Name Galapagos kommt. Eine rasche Antwort wäre:
Galapago ist die Bezeichnung eines Frauensattels, und die Schildkrötenpanzer sehen aus wie ein Galapago. Der eigentliche Name ist etwas mit Kolumbus, aber der Name Galapagos hat sich durchgesetzt, abgeleitet vom Panzer der Schildkröte der aussieht wie ein Frauensattel namens Galapago ;)
Galapago ist die Bezeichnung eines Frauensattels, und die Schildkrötenpanzer sehen aus wie ein Galapago. Der eigentliche Name ist etwas mit Kolumbus, aber der Name Galapagos hat sich durchgesetzt, abgeleitet vom Panzer der Schildkröte der aussieht wie ein Frauensattel namens Galapago ;)
Nach einer Stunde Besichtigung der Insel, einem Hai ganz nah am Strand und x Fotos von und mit den Seelöwen geht es zurück an Board, Schnorchelausrüstung anziehen und ab ins kühle Nass. Auch hier können wir wieder mit den Seelöwen schwimmen, Unterwasserfotos schiessen, verschiedene Fische bestaunen und das Klima geniessen.
Doch die Rückfahrt mit der Yacht kommt immer näher, nur das Mittagessen an Board trennt much davor. Von der Rückfahrt habe ich nicht mehr viel mitbekommen, 2 Tabletten gegen Seekrankheit und knapp 3 stündiger Schlaf haben mich vor den Qualen bewahrt.
Juhuu, fester Boden unter den Füssen und die einstündige Busfahrt liegt hinter uns. Nun ab unter die Duache und los zu den Nachos mit Guacamole als erster Hungerbekämpfer. Zum Abendessen gingen wir wieder ins The Rock wo wir mit Camarones schon einmal Bekanntschaft gemacht haben. Diesmal ging alles gut, das Essen war sehr lecker und die ebenso die Unterhaltung, 4 Paare unterschiedlich Bekleidet nach den Stämmen der Ecuadorianer, tanzten zu authentischer Musik, und das ohne danach Geld zu verlangen. Super!!
Zum Schluss wurden noch Läden und Marktstände besucht und unterstützt indem doch noch der ein oder andere Dollar über den Tresen ging.
Michu
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