3 Uhr morgens, zu wenig schlaf und eine lange Autofahrt begrüsst unseren Tag. Dazu noch ohne Frühstück, was mir zugegeben sehr gefehlt hat nach den Frühstücks die wir bis anhin geniessen konnten.
Die Fahrt war nicht nur lang sondern auch rucklig und kurvig.
Nun endlich haben wir den Airport Guayaquil erreicht, mir ist natürlich wieder einmal übel im Magen.
Nun endlich haben wir den Airport Guayaquil erreicht, mir ist natürlich wieder einmal übel im Magen.
Es ist nun 6 Uhr und wir suchen den Spezialschalter für den nationalen Flug nach Galapagos. Gefunden haben wir ihn nach 10min und lassen unser Gepäck scannen und versiegeln, dafür sind noch 10$ pro Person fällig. Nach etwas Verspätung beim Boarding, 30min, sind wir unterwegs. Noch immer ohne genügend Früstück, bloss ein Sandwich am Flughafen und zwei Sandwichchen an Board.
Galapagos, Insel Baltra (welche übrigens nur für den Flugverkehr da ist), wird noch das Handgepäck von Hand untersucht und nach einem "Sorry dass das Ladegerät hetuntergefallen ist" betreten wir die Insel. Es ist bis jetzt dürr, trocken und heiss. Nach unserem Empfang geht es an den "Hafen" wo uns und viele weitere Touristen und ein Boot erwarten. Auf dem Dach werden nun alle Reisekoffer Tetris artig bereit gemacht und wir fahren, ganze 5min zur Insel Santa Cruz. Wo alles wieder abgeladen wird.
Unser Bus erreicht den Hafen nach weiteren 10min und die Fahrt nach Puerto Ayora, eine 16'000 Menschen Stadt. Was gleich auffällt, keine schrottigen Autos, keine schwarzen Gewitterwolken hinter den Bussen und eine abwechselnde Vegetation in 40min Fahrt.
Wow, ein Hotel das den Namen auch verdient. Das Zimmer ist gross, Flatscreen TV den wir nie brauchen werden, grosses Bad, alles ist sauber und überfreundliches Personal erwartet uns. Schon allein dafür hat sich das Geld gelohnt.
Nun kurz duschen, eine Zigarette und zu spät zum Mittagessen erscheinen, schnell essen da gleich nach dem Essen das Programm startet, so ein Stress hätte es nicht gebraucht.
Das Programm jedoch startet nicht wie geplant. Ich und Benu hatten keine Lust auf Pferdereiten wegen den allergischen Reaktionen, so gehen die Mädels gestresst weiter und ich ziehe mit Benu auf die Hauptstrasse von Puerto Ayora.
Als erstes suchten wir den Strand und haben dafür 2 Stunden laufen auf uns genommen. Der erste Marsch zieht uns zum Hafen und einer Magnum Trufa. Gleich am Hafen sehen wir viele rote Krebse, Eidechsen, Leguane, Pelikane und Seelöwen. Zudem ist die Hauptstrasse eine einzige Touristenstrasse, die vielen, im Vergleich teuren Restaurants, die schöne Einbahnstrasse und teuren Shops.
Sofort zieht es uns weiter in die entgegengesetzte Richtung, wo wir hoffentlich einen Strand finden. Am Ende der Strasse stehen aber zwei Polizisten und noch weiter hinten die Registrierung für den Galapagos Nationalpark mit der Charles Darwin Station. Überraschenderweise muss ich zugeben. Der Strand sei hier hat uns eine Verkäuferin erzählt, also durchforsten wir diese Station für gut 90min was auch sehr schön und informativ war. Zu sehen gab es Leguane unterschiedlicher Art und die berühmten Tortuga Schildkröten.
Sofort zieht es uns weiter in die entgegengesetzte Richtung, wo wir hoffentlich einen Strand finden. Am Ende der Strasse stehen aber zwei Polizisten und noch weiter hinten die Registrierung für den Galapagos Nationalpark mit der Charles Darwin Station. Überraschenderweise muss ich zugeben. Der Strand sei hier hat uns eine Verkäuferin erzählt, also durchforsten wir diese Station für gut 90min was auch sehr schön und informativ war. Zu sehen gab es Leguane unterschiedlicher Art und die berühmten Tortuga Schildkröten.
Dazu allerdings mehr zu einem späteren Zeitpunkt da diese Station teil unseres Programmes ist und ich da nicht vorgreifen will ;)
Zum Abendessen in einem Restaurant hatten wir Auswahl zwischen 6 Menüs, die Mädels ziehen zur Vorspeise Shrimps vor, und das endete bei Nicole mit allergischen Reaktionen und einen kurzen Abend.
Michu
Der Reitausflug war nicht wie erwartet. Zwei Runden auf der Weide also ca. 10 min. auf den Pferden.
Zu Fuss erkundeten wir noch einen Lavatunnel der sich auf der Weide befand. Am Anfang konnten wir noch aufrecht stehen, doch leider nicht sehr lange dann wurde es zu eng.
Zum Schluss gings noch zu den "Gemelos". Dies sind eingestürtze Lavatunnels.
Janique & Nicä
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